Gedanken des Gründers

Lösungsansätze statt Resignation

Ich bin Henning.

Meine Mission: drängende Probleme behandeln

Ein Nachbar aus Kindheitszeiten sagte früher immer:

„Die Welt ist schlecht, und mir ist’s recht.“

Auch ich habe mich damit abgefunden, dass es auf der Welt neben vielen wunderschönen Dingen auch viele Dinge gibt, die ziemlich unschön sind. Wer sich damit nicht irgendwie abfindet, ist ehrlich gesagt einfach nicht lebensfähig.

Natürlich ist es löblich, wenn jeder im Rahmen seiner seelischen und zeitlichen Ressourcen etwas dafür tut, dass sich Dinge verbessern.

Aber bei den Dingen, die zu verbessern sind, gibt es gewisse elementare Unterschiede, die zwingend eine Priorisierung verlangen:

Es gibt Probleme, bei denen eine Verbesserung des Status quo generell wünschenswert wäre.

Dazu gehören z.B. Kriege, Armut, Hungersnöte, ungleiche Bildungschancen, Arbeitslosigkeit, politische Instabilität, religiöse Konflikte, Korruption, Rassismus, um nur einige zu nennen.

Und es gibt Probleme, bei denen eine Verbesserung des Status quo nicht nur wünschenswert, sondern essenziell ist. Denn diese Dinge beeinflussen zum einen viele der vorgenannten Probleme.

Und zum anderen erlaubt eine Lösung dieser Probleme keinen zeitlichen Aufschub.

Denn bei diesen Problemen gibt es so genannte „Tipping Points“ / „Points of no Return“ oder einfacher gesagt: Entweder wir lösen diese Probleme zeitnah, oder wir können sie überhaupt gar nicht mehr lösen.

Die Probleme lauten

Klimawandel und "Vermüllung" / Vergiftung der Erde

Und das sind genau die Probleme, die ich auch mit Ablenkung durch Arbeit oder durch Entertainment nicht nachhaltig ausblenden kann.

Also was tun? Die Haltung meines Nachbarn annehmen?
Sorry, nein!

Aber was dann?
Meine Lösung:  Blick nach vorn.
Heißt:  Bis ich das Zeitliche segne, werde ich intensiv an Lösungen arbeiten.

Das bin ich zukünftigen Generationen schuldig.

Das bin ich unserem Planeten schuldig.

Und das bin ich mir selbst schuldig.

So, let’s go!